Day 56 – Abel Tasman Nationalpark

Day 56 – Abel Tasman Nationalpark – Hikking & Cruising Tour

Sea Cruise an der Küste entlang

Der im Norden gelegene Nationalpark Abel Tasman bietet den Besuchern lediglich Zugang per Wassertaxi. Hikking Touren, Kayaking, Schwimmen, Stand up Paddling, Segeln, Motorboot fahren oder für einige Tage im Park in einem Hut übernachten stehen zur Option.

Ich entscheide mich für einen Discoverer Day und starte mit dem Sea Shuttle vom Kaiteriteri Beach an der Küste entlang bis nach Awaroa und wieder zurück über Tongaquarry bis nach Medlands Beach.

Die ‘Scenic Cruise’ ist weniger beeindruckend als erwartet – die Strandabschnitte eher gewöhnlich. Beeindruckend ist eher, wie charmant die Crew die Tour begleitet und von dem Küstenabschnitt und ihrer Insel schwärmt.

Maori Wegweiser

Ich verlasse das Wassertaxi an der Medlands Beach, um den ca. 12 km langen Trail bis nach Anchorage Bay in maximal 4 Stunden zu erkunden.

Vom Regenwald aus ein Blick auf die Küste

Der befestigte Weg aus Stein und Sand führt größtenteils durch dicht bewaldeten Regenwald parallel an der Küste auf bis zu 500 Meter Höhe. Zu Beginn des Hikkings ist der Weg noch sehr eben und leicht zu laufen; die Sicht auf die Bucht macht Lust auf ein Panorama Walk.

Nach kurzer Zeit beginnt der Weg sehr steil anzusteigen, vom Meer ist nichts mehr zu sehen.

Ein Abzweig gibt die Möglichkeit, die Sandfly-Bay zu erkunden. Ein kleiner Umweg, den ich gerne in Kauf nehme. Der Weg ist extrem steil und teilweise schwierig abzusteigen. Ich entschließe mich trotzdem dafür, bis zur Bucht zu laufen, auch wenn es dann wieder steil bergauf geht.

Sandfly Bay

Der Blick auf die Uhr treibt mich an, das Tempo beizubehalten, um rechtzeitig die Fähre zu erreichen.

Der Regenwald besticht durch die riesigen Farne, die sich wie luftige Regenschirme ausbreiten und Schatten spenden. Neben Kletter- und Schlingpflanzen entdecke ich vereinzelt Bambus und typische Mangroven Gewächse.

Versteckt im Regenwald

Um die Torrent Bay stehen Huts, die sich noch in privaten Besitz befinden. Teilweise werden diese Ferienhäuser – insbesondere in den Weihnachtsferien – hier High Season – vermietet.

Flut am Mittag

Bei Flut steht hier auch das Volleyballfeld unter Wasser.

Aufgrund des Wasseranstieges ist jetzt nur der Weg im die Bucht zur Anchorage Bay möglich. Die Abkürzung würde jetzt direkt durch das Wasser führen.

Kleine Wegweiser machen es jedem Hikker einfach, sich zurechtzufinden.

Der Waldweg führt über viele kleine und eine lange bewegliche Brücke, die maximal mit 5 Personen belastet werden darf und wirklich sehr wackelt!!!

Und dann gibt es immer mal wieder, nach einem steilen Anstieg, einen wunderbaren Blick als Belohnung auf Lagunen und türkis leuchtendes Wasser.

Spannend zuzuschauen, wie Kayaks sicher verladen und transportiert werden

Nach nur 2 Stunden und 45 Minuten erreiche ich die Anchorage Bay und das 90 Minuten vor der geplanten Zeit.

Ein toller aber auch anstrengender Walk – es wird jetzt Zeit, noch einmal den Sand unter den Füßen zu spüren und zu genießen, bevor es wieder zurück zum Hafen geht.

Day 55 – From West to North

Day 55 – From West to North

Hostel in Westport

Unsere Reise führt uns nach Westport, die letzte Stadt an der Nord-Westküste. Wir übernachten in einem wunderschönen YHA im viktorianischen Stil.

Wie in jedem Hostel gibt es auch hier Mehrbettzimmer und Privaträume. Neben einer großen Gemeinschaftsküche mit mehreren Koch- und Spülstationen beeindrucken uns die hohen Stuckdecken, das gemütliche Kamin- und Esszimmer und die Liebe zum Detail, welche im ganzen Haus und auch in der Außenanlage zu sehen ist.

Cooler Schlafplatz

Der große Garten bietet viele Sonnen- und überdachte Plätze zum Relaxen und Essen.

Danach geht es schon wieder weiter Richtung Norden, um den Nationalpark Abel Tasman zu erkunden. Trotz überschaubarer Strecke von ca. 120 km benötigen wir eine halbe Ewigkeit, bis wir Motueka erreichen. Einer guter Ausgangspunkt, um uns auf unseren Ausflug vorubereiten.

Leckeres Yoghurteis mit frischen Früchten

Wir buchen im SITE (Info und Ticket counter von Neuseeland) unsere Hikking und Kayaktour für den darauffolgenden Tag, checken die Anlegestellen der Wassertaxen und genießen ein leckeres Fruchtyoghurteis in der Sonne.

Der Sommer ist endlich da:))

Day 54 – Wild, wild west …

Day 54 – Wild, wild west …

Franz Josef Gletscher

Keine Fotomontage oder Bildbearbeitung – das ist der Blick auf den Franz Josef Glacier an der Westküste von Neuseelands Südinsel. Der Einstieg zum Trail führt vom Parkplatz ein kurzes Stück durch einen subtropischen Regenwald. Danach über steiniges Geröll, lange bevor man zum letzten Aussichtspunkt kommt.

Walk durch den Regenwald

Skurril wirken die Landschaften im ersten Moment. Das saftige Grün wechselt sich augenblicklich mit den Farben des eisigen Gletscherwassers, dem steinigen und moosbewachsenen Geröll, den Wasserfällen, den gigantischen grafitgrauen Bergen und dem letzten kraftvollen Weiß des Gletschers ab.

Zugang über Wasser und Steine zum Trail
Impressionen Wasserfall

Der Weg führt über Gelände, wo sich noch vor wenigen Jahrzehnten der Gletscher in seiner ganzen Größe befunden hatte. Mit den Jahren und der zunehmenden Erderwärmung ist der gigantische Gletscher um ein Vielfaches geschrumpft.

Stopp

Bis hier und nicht weiter! Der Gletscher darf nicht mehr bestiegen werden. Ein Trail führt bis zu diesem Aussichtspunkt, um einen Blick auf die Schönheit des noch übrig gebliebenen Gletscher zu erhalten. Ein weitere Möglichkeit einen Blick auf den Gletscher zu erhalten: Heli Flüge über und um den Gletscher.

Steine und Moos auf dem ehemaligen Gletschergelände
Sturtzgefahr
Farbenspiel der Natur

Wir haben Glück mit dem Wetter – die tief liegenden Wolken, die am frühen Morgen die Berge noch verdecken, lichten sich bereits nach kurzer Zeit und vereinzelte Sonnenstrahlen zeigen die wahre Pracht des ehemaligen weißen Giganten.

Rauhe Küste

Die raue Westküste mit grauen Sand- und Steinstränden bietet einen Kontrast zu der spektakulären Berglandschaft. Die Fahrt durch den Regenwald führt zum Okarito Lake, Nähe des Tasmanischen Meeres.

Impressionen

Ein wahres Kleinod und ein toller Ausgangspunkt für Wanderungen finden wir in Okarito. Die Bucht wurde im 17. Jahrhundert vom europäischen Seefahrer Tasman entdeckt und diente zum Fischfang, den Goldgräbern und als Hafen.

Ein 1,5 stündiger Trail führt uns über den Okarito See durch den Regenwald auf eine Anhöhe mit Blick auf die Bergfront von Franz Josef, Mount Cook und weiteren Bergen, die die Landschaft prägen.

Auf der anderen Seite findet sich die Aussicht auf das weite Meer. Der Wind bläst über die Aussichtsplattform und trotz blauen und strahlenden Himmel wird es wieder frisch.

Kiwi

Das Nationaltier von Neuseeland haben wir bisher zwar noch nicht live zu Gesicht bekommen da nachtaktiv und menschenscheu, eine Abbildung sollte vom süssen Kiwi in unserem Blog aber auf keinen Fall fehlen.

Day 53 – Glaciers & West coast

Day 53 – Glaciers & West coast

The Neck

Nach einer tollen Weihnachtszeit in Wanaka wird es Zeit, wieder weiterzuziehen.

Eine tolle Route führt zwischen den beiden Seen Wanaka und Hawea vorbei. Ein interessanter Ausblick bietet ‚The Neck‘, der Landabschnitt, der genau nördlich zwischen beiden See liegt.

Wetterumbruch

Noch scheint vereinzelt die Sonne und wir hoffen auf einen regenfreien Tag an der Westküste, um die Gletscher Franz Josef und Fix Glacier zu erkunden.

Blue Pools

Ein toller Hotspot bildet ‚Blue Pools‘ auf der Nord-West-Route.

Die gigantische Farbe des Wassers beeindruckt und ist auf das kalte Gletscher Wasser und der hellgrauen Steine, die beim Fließen mitgerissen werden, zurückzuführen.


Im Herbst und Winter kommen aus dem Lake Wanaka über den River sogar Regenbogenfische und Forellen bis zu den Blue Pools.

Be careful …:)

Und dann haben wir wieder Regen, der uns bis zur Westküste begleitet und erst einmal bleibt. Es ist Sommer in Neuseeland – wir frieren …

Innovativ – Solar Tisch in Franz Josef

Solar Electric Table – sehr cool. Funktioniert leider nur, wenn es nicht regnet – und dies ist an der Westküste nicht so oft der Fall.

Für morgen haben wir einen regenfreien Tag bestellt … bis morgen:)

Day 52 – One more hikking

Day 52 – One more hikking

Roys Peak bei Sonnenschein

Zeit für Bewegung …

Wir starten heute morgen entspannt nach dem Frühstück mit Leanne und Simon, zwei Backpacker aus Deutschland, um einen weiteren Berg zu erklimmen.

Wir sind nicht die Einzigen mit diesem Gedanke. Der Parkplatz zum Aufstieg ist bereits überfüllt und kurz nach dem Einstieg für den Aufstieg kommen uns bereits die ersten Bergabsteiger entgegen.

Der Anstieg ist stetig steil und wir machen uns auf einen 5 stündigen walk bereit. Kurze Foto- und Trinkstopps geben uns jeweils eine kleine Verschnaufspause.

Natur pur

Der befestigte Weg führt an saftigen Wiesen und grasenden Schafen vorbei. Die Kulisse im Hintergrund wird mit jedem Meter Aufstieg eindrucksvoller, doch leider hüllt sich dann plötzlich die Spitze des Berges in Wolken, trotz sonniger Wetterprognose.

Kurz vor dem Ziel

Der Weg bergauf fordert die ein oder andere Verletzung. Simon läuft barfuß und verletzt sich am Fuß, läuft aber elegant den 1500 Meter hohen Aufstieg. Meine verletzte Kapsel meines Fußzehs macht sich auch bemerkbar – trotzdem ist der Weg das Ziel.

Wolken ziehen über die Bergspitze

Der Aufstieg ist definitiv fordernd. Ab und an gibt es sehr steile Abkürzungen, die nicht immer die bessere Wahl darstellen.

Wir sind happy – wir haben es geschafft:) – der Abstieg beginnt.

Day 51 – Rainy X-mas, so what …

Day 51 – Rainy X-Mas, so what …

25.12. – heute wird in Neuseeland Weihnachten gefeiert.

So auch heute in unserem Hostel Flying Kiwi. Unsere Host Familie bereitet uns Gästen heute morgen einen tollen Weihnachtsbrunch mit gegrillten Würstchen, Sandwiches, Obst und Nachtisch.

Grillmeister

Essen verbindet und alle Nationalitäten finden an einer Tafel zusammen. Wir zählen heute 6 Kanadier, 1 Israele, 5 Deutsche, 1 Australierin, 1 Kalifornier und 4 Neuseeländer.

Und gegen Mittag kommt die Yogafrage. Bist Du nicht Yogalehrerin? Yes, I am:)

Coole Yogis aus der ganzen Welt

Und ein Teil der Gruppe ist sich einig – Yoga outdoor und jetzt. Wir finden ein Plätzchen für alle auf dem Rasen und starten mit Sonnengrüßen, warm ups und power flows. Es wird geatmet; gestöhnt; gefragt, ob die Verrenkung wirklich etwas mit Yoga zu tun haben und gelacht.

Und dann sitzen wir einfach gemeinsam auf der Wiese, entspannt und zufrieden.

Den Nachmittag verbringen wir gemeinsam mit Kartenspielen, Singen in Begleitung einer Okulele und Trinkspiele aus der ganzen Welt.

X-mas time – Playing time

Es beginnt zu regnen – so what!!! Wir suchen uns ein trockenes Plätzchen und trotzen gemeinsam dem Regen.

Dance & fun

X-Mas verbindet ..

Day 50 – Sunny X-mas day

Day 50 – Sunny X-mas day

Lavendel Farm

Wie feiern die Neuseeländer/-innen Weihnachten?

Entspannt und völlig gelassen. Zumindest ist der 24.12. auf Neuseeland ein ganz normaler Arbeitstag und erst am 25.12. findet hier das Weihnachtsfest statt. Weniger traditionell und mit weniger Weihnachtsdeko wird der Feiertag genutzt, um sich zu treffen und zu feiern.

Wir starten genauso gelassen in den Tag wie die Einheimischen und freuen uns über die warmen Sonnenstrahlen, die unsere Tagesplanung erleichtern.

Spontan: Morning YOGA

In den Backpacker Unterkünften trifft man zu jeder Tageszeit interessante Menschen aus der ganzen Welt und erhält somit viele spannende Geschichten. Ob work & travel Reisende, Auswanderer oder Urlauber – die Menschen begegnen sich zu jeder Zeit open minded, interessiert und freundlich.

Zum Frühstück lerne ich Jen kennen, eine junge aus Vancouver stammende Reisende, die auf unbestimmte Zeit Neuseeland bereist und auch gleich ein Arbeitsvisum im Gepäck hat.

Sie erzählt von ihren Reisen und ihren auftretenden Knieproblemen . Perfekter Teilnehmer für eine Yogaeinheit mit einigen Übungen, die ihr Knie entlasten und für Stärkung sorgen.

Cool – wir starten direkt vor unserem Hostel. Jane, ebenfalls Kanadierin, gesellt sich spontan dazu. Wir erden uns, gleiten in den Krieger 1, bewegen uns nach relativ kurzer Zeit in unserem Tempo und bedanken uns ehrlich für die gemeinsame Zeit.

Gut gedehnt und aufgewärmt wandern wir zum Creek Iron, ein etwas 1,5 stündigen Aufstieg mit Blick auf die Stadt Wanaka. Danach besuchen wir die wunderschön angelegte Lavendel Farm. Die Besucher nutzen den Weihnachtstag und das tolle Wetter, um sich den riesigen Garten mit verschieden Lavendelzüchtungen, Rosen und großzügigen und gepflegten Grünflächen anzuschauen. Nicht nur die kids freuen sich über das leckere Lavendeleis und andere kleine Köstlichkeiten.

Große und kleine Berge auf unserer Reise

Anschließend treten wir unseren Heimweg an, um uns langsam auf den Weihnachtsabend einzustimmen.

Blühende Gärten und Felder

Interessant anzuschauen, welche unterschiedliche Gerichte heute in der Gemeinschaftsküche kredenzt werden. Vom Kürbis Pie über eine Kartoffelpfanne und gefüllte Paprika gibt es allerlei zu riechen und zu sehen. Wir entscheiden uns für Chili con carne und Eis zum Nachtisch.

Merry x-mas!!!

Day 49 – Trekking in Warnaka

Day 49 – Trekking in Warnaka

Isthmus Peak 1368 Meter hoch

Die schöne Stadt Warnaka, gelegen am Lake Warnaka, wird unser Weihnachtsquartier werden. Umrundet von Bergen, Tälern, Parks und weiteren Seen bietet die Stadt einen perfekten Ausgangsort für Wander- und Entdeckungstouren. Weiterhin bietet sie genügend Unterkünfte in der Hauptsaison und Weihnachtszeit und eine tolle Auswahl an Cafes und Restaurants.

Wir starten heute mit einem 5 stündigen Aufstieg auf den Isthmus, der zwischen Lake Wanaka und Lake Hawea liegt und laut unserem Host nicht nur eine tolle und abwechslungsreiche Wanderroute zum Aufstieg bietet sondern auch einen atemberaubenden Blick von der Spitze aus auf beide Seen.

Halber Aufstieg ,..

Der Einschnitt zum Aufstieg befindet sich direkt an der Hauptstraße – der Parkplatz in unmittelbarer Nähe ist gegen Vormittag schon komplett belegt. Gegen 10 Uhr kommen uns bereits die ersten Bergbesteiger entgegen und berichten von dem Ausblick, der es Wert sei, den Berg zu besteigen.

Bergazf und bergab

Der schmale befestigte Weg führt uns über Wiesen und Felder, an Bachläufen entlang und durch Wälder. Teilweise sind die Wege steil und grasbewachsen, teilweise steinig oder mit losem Geröll versehen.

Aufgrund meiner Erkältung fällt mir der Aufstieg durch das erschwerte Atmen nicht ganz so leicht wie erwartet. Dennoch möchte ich den Peak erreichen.

Zu Beginn scheint der Aufstieg auch ganz moderat – insbesondere, wenn man fit und gesund ist. Der Weg führt den Berg hoch und der Gipfel scheint nicht mehr so weit entfernt, bis dann plötzlich der Weg vor uns wieder abwärts führt.

Fast am Ziel …

Wanderer, die uns entgegenkommen, laufen glücklich bergab. Wir wähnen uns nach 1 3/4 Stunden schon kurz vor den Ziel, sehen bereits die Spritze des Berges, als dann die Info kommt, dass es ca. noch eine Stunde bis zum höchsten Punktes des Berges dauert. Wir bleiben tapfer und geben alles … die Sonne steht bereits hoch am Himmel und unser Lauf-Tempo wird langsamer. Nach ca. 40 Minuten sind wir bereit für das Finale.

Höher als wir dachten!

Bis die nächsten Absteiger kommen und uns mitteilen, dass wir es nach knapp einer Stunde geschafft hätten. Das Ziel liegt doch vor Augen. Erst als wir den Wegweiser zum Gipfel sehen, erkennen wir auch den noch vor uns liegenden Pass zum Ziel.

Wir beißen die Zähne zusammen und dann ist es soweit … wir haben es geschafft.

Und das Panorama Bild fängt lange nicht diesen Moment ein, der uns hoch oben, nahe den Wolken empfängt.

Und dann geht es wieder bergab … leichteren Schrittes …

Manuka Sträucher

… und bergab sieht die Natur noch beeindruckender aus. Vielleicht auch nur, weil wir jetzt noch achtsamer sind und überglücklich.

Die Neuseeländer schwärmen von Manuga Honig. Nicht nur dass er schmeckt, er soll auch suoer gesund sein. Die Manukapflanze blüht wunderschön mit kleinen 5 blättrigen weißen Blütenblätter und die Rinde dient zur Herstellung von Teebaumöl, das den Kampf gegen die nervenden Sandfliegen erfolgreich aufnehmen soll.

Beeindruckender Tag bei Sonnenschein auf Neuseeland. Endlich Sommer …

Day 48 – Otago – Queenstown & more …

Day 48 – Otago – Queenstown & more

Toller Himmel auf dem Weg nach Queenstown

Nach einem Ausflug in die Natur der Superlative möchten wir uns auf dem Weg in den Norden der Südinsel, unbedingt noch Queenstown anschauen.

Die moderne Stadt liegt direkt am See Wakatipo und bietet allen Arten von Touristen eine Vielzahl an Freizeitangeboten. Neben Kajaking, Hochseeangeln, Biken, Heli Skiing liegt Bungee Jumping und Trekking hoch im Kurs.

Lake Wakatipo

Eine Vielzahl von Unterkünften, angefangen von Backpackers, YMCAs, Hostels über Appartements und Hotelzimmer sind hier zu finden.

Wir entscheiden uns für das etwas grössere Pinewood Backpacking, eine interessante Anlage am Hang gelegen, welches Barbeque Plätze und typische Stockbetten in Gemeinschaftsräumen bietet.

Die Stockbetten sind zwar ohne Leiter ausgestattet und die Backpackers neben uns feiern bis in die Nacht, wir finden trotzdem unseren verdienten Schlaf.

Lake von Queenstown bei Sonnenschein

Unsere Weiterreise führt uns nördlich von Queenstown nach Warnaka, ebenfalls an einem See gelegen.

Traumhafte Kulisse
… Paradise
Next Gateway to paradise:)

Wir verlassen den wunderschönen Ort und wählen die Scenic Route für unsere Weiterfahrt.

Blick ins Tal von Queenstown

Wir beobachten an einem Aussichtspunkt ein Flugzeug am Himmel, welches zwischen die Berge und dann durch die Taleinschnitte Richtung Airport fliegt. Ein im ersten Moment sonderbares und unrealistisches Bild in unseren Köpfen …

… noch mehr Berge, Täler und Natur Pur

Next Stopp: Warnaka.

Day 47 – Milford Sound

Day 47 – Milford Sound

Milford Sound

‚The Fiordland National Park‘ wird als superlatives natürliches Phänomen beschrieben. 1990 wurde dieser Bereich im südlichen Westen von Neuseeland von der UNESCO zum ‚World Heritage Area‘ (Weltkulturerbe) ernannt.

Berge und Täler grenzen an der Milford Road

Der beeindruckende National Park mißt 1,2 Millionen Hektar Land und ist somit der Größte Neuseelands. Er bietet 500 Kilometer Wanderwege und mehr als 60 Hütten, um die ursprüngliche Welt der Bergspitzen, Bergseen und die mit Moos besetzten Täler zu entdecken.

Natur pur

Die Milford Road 94 bietet eine spektakuläre Naturreise von Te Anau bis zum Millford Sound, in das Herz des Fiordland National Park.

Entlang des Alpine Highways gibt es Zugänge zu Lakes, kleinen Rundwegen, mehrstündigen Wandertouren und inspirierende Aussichtspunkte in das Weltkulturerbe.

The Chasm

The Chest, eine atemberaubende Felsschlucht, die durch die Kraft des fließenden Wassers des Cleddau Flußes seine beeindruckende Form eines kleinen, glatt geschliffenem Drachen erhalten hat.

Loop zum Cleddau River

Die Hauptattraktion unserer Reise wird heute der Milford Sound sein.

Ein ca. 17 Meter langer Katamaran führt uns über den Fiord des Milford Sounds.

Entlang von Wasserfällen, Seelöwen und schneebedeckten Bergen.

In die Meeresarme der Milford Sound

Wasserfall in den Milford Sound

Seelöwen

Downunder …

Beeindruckender Tarakihi zwischen Schwarzen Korallen (bkack coral) im weißen Mantel

… in einem speziell angefertigten Unterwasserraum im Milford Sound, können aufgrund der Wasserzusammensetzung, Fische beobachtet werden, die sonst nur in tiefen Meeresgewässern anzutreffen sind.

Lake Te Anau ist Neuseelands zweitgrößter See und bietet einen guten Ausgangspunkt, um die Fiorde um Milford und Doubtful Sound zu entdecken.

Magic Te Anau Lake