Day 7 – Relax & Enjoy

Relax & enjoy your life every moment ….





Wir gleiten allmällich in den balinesischen Flow. Die ersten Sonnenstrahlen blinzeln durch die zarten bunten Vorhänge hinter den balinesischen Holzfenster. Kurz nach dem Aufstehen lockt das Meer mit seiner natürlichen Kraft – heute entscheide ich mich für das Beobachten der Wellen, wie sie majestätisch und in ihrem natürlichen Rhythmus kommen und gehen. Eine Tasse Ingwertee erweckt den Köper und den Geist und schenkt neue Inspiration für die kommende Morgenyogastunde. Surya Namaskar im flow:)

Nach einer traditionellen hawaianischen Lomi Lomi Massage kann der Tag beginnen … und gefühlt niemals enden.

I am grateful ….

Day 5 – Welcome wonderful Bali Island

Bali Mandala Resort

North Coast Bali


Willkommen auf Bali 🙂

Unsere Reise führt uns heute an die Nordküste von Bali. Nach einem späten Frühstück – der Jetleg lässt grüßen – erwartet uns unser Privattaxi gegen Mittag. Ein kurzer aber intensiver Zwischenstopp auf einer Kaffeplantage im Landesinneren gelegen, eröffnet uns die tropischw Vielfalt von Flora und Fauna. Neben einer anschaulichen Erklärung über die Veredelung der Kaffeebohne bis zum endgültigen Trinkgenuss tauchen wir in die faszinierende Welt der Geschmachsexplosionen von Kakao und Tee. Veredelt werden diese Getränke mit Ingwer, Vanille, Zimt, Koriander, Honig oder Pfeffer, die sozusagen griffbereit an den Bäumen zu finden sind. Der Zimt verbirgt sich in der Rinde des Baumstammes, die heilige und bittere Kakaobohne versteckt sich in einer der Mango ähnelden Hülle.

Mit Blick in die Berge kosten wir die kredenzten heissen Getränke und zum Abschluss testen wir Schokolade mit kraftvollen Chilli, Vanille, Orange und Ingwer und können uns nicht wirklich gleich entscheiden, welche Zusammensetzung wir favorisieren. Und somit werden einige Testrunden eingesetzt …. Fazit: Einfach lecker.

Unsere Fahrt führt uns über kleine und zum Teil stark und kaum befahrbare Strassen. Obwohl wir nur eine Reiestrecke von 64 km zu überwinden haben sind wir dafür knapp 2,5 Stunde unterwegs. Die gewählte Route lässt uns bereits jetzt einen spannenden Blick auf den gewaltigen Vulkan Gunung Agung im Osten der Insel gelegen, erhaschen.

Der heilige aktive Vulkan misst ca. 3100 Meter und dient den Balinesen als Wonsitz ihrer Götter. Er dominiert aufgrund seiner imposanten und symmetrischen Silhouette die gesamte Umgebung. Trotz dass er sich heute eingebettet in Nebelschwaden präsentiert wirkt er gewaltig und taucht immer wieder auf unsere Route auf.

Background-Info: Für gläubige Hindus sind Orte, die dem Himmel am nächsten sind gleichzusetzen mit Sitz der erhabensten Gottheiten. Der Ganung Agung gilt als Residenz der obersten balinesischen Gottheiten Siwa (Shiva) und dessen Manifestation Surya (Sonnengott).

Der Verkehr auf den Strassen ist für Europäer eher als katastrophal zu bezeichnen; Linksverkehr kommt dann noch hinzu, obwohl nicht immer zu erkennen ist, welches Auto auf welcher Strassenseite fährt oder ein Überholmanöver einleitet. Motorräder und Motorroller sind oft mit bis zu 4 Personen beladen und schleusen sich durch den stockenden Verkehr. Auf kleinen Seitenstrassen ist ebenso Vorsicht geboten. Ein Motoroller, gefahren von einem Kind, taucht plötzlich auf und steuert schnurstracks auf uns zu. Unser Fahrer bleibt völlig gelassen, während unsere Sitze vermutlich bereits klatschnass sind.

Wir erreichen nach wenigen Sackgassen das wunderschöne Ressort Bali Mandala, gelegen im grössten Palmenhain auf Bali, direkt an einem Riff gelegen.

Wir werden herzlich empfangen und stärken uns anschliessend mit einer liebevoll dekorierten Kokosnuss bevor wir unsere Bungalows beziehen. Ankommen wird uns leicht gemacht. Mit Blumen dekorierte Zimmer, Aussenduschen unter Palmen und ein atemberaubender Blick in den tropischen Garten und auf das Meer.

Time for Yoga: Ich freue mich so sehr, an einem unbekannten, energiegeladenen Ort Yoga zu praktizieren. Yin ist die beste Variation heute, um anzukommen im Hier und Jetzt.

Namasté

Day 4 – Go ahead to Bali

Ankunft Denpasar – Bali

Millionär im Nu mit Indonesischer Rupie – das Umrechnen dieser Währung bringt das Gehirn auf Vordermann. Mit ca. 15.000 Rupie könnte man eine Flasche Wasser erstehen. Schwierig wird es, wenn diese mit Singapur Dollar bezahlt werden und dann voller Erstaunen als Rückgeld noch einen Bündel Rupie gratis dazu erhält.

Unser 4. Tag unserer Weltreise führt uns mit Singapur Airlines auf die Insel Bali, Airport Denpasar. Neue Länder bergen gleich auch neue Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen und siehe da, unsere scheinbar perfekte Planung der Aufenthaltsdauer in Indonesien entpuppt sich als Irrläufer. Unsere gebuchten Flüge überschreiten um einen Tag die maximale und erlaubte Aufenthaltsdauer in Indonesien und müssten dafür vor der Ausreise für diesen Verstoss Strafe zahlen. Oder wir buchen unseren geplanten Weiterflug in 4 Wochen nach Neuseeland einfach um…

…und dann geht es schon weiter mit einem private Taxi nach Ubud – mit dabei zwei weitere Reisebegleiter, die mit uns Yoga auf Bali erleben möchten. Die Route von über 1,5 Stunden führt uns über eine teilweise mit Palmen bestückte Strasse. Kleine Hütten, Häuser, Tempel, Opfergaben, Obststände, Flora in allen erdenklichen Farben und Reisfelder ziehen an uns vorbei, bevor wir in unserem Overnight Bungalow eintreffen.

Belohnt werden wir mit einem wunderschönen subtropischen Garten, idyllischen Bungalows und einem perfekten Pool zum Abkühlen. Ein Bummel durch die Hauptstrasse von Ubud überrascht uns mit stylich eingerichteten Boutiquen und aussergewöhlichen designten Restaurants. Die Auswahl reicht von traditioneller balinesischer Küche, veganen Gerichten über power balls und Eisspezialitäten. Es reihen sich kleine Boutiquen nahtlos an die unzähligen Restaurants, Live-Musik ertönt aus einigen locations und traditionelle balinesische Mienen- und Tanzdarbietungen ziehen in den angrenzenden Tempeln ihre Zuschauer in ihren Bann.

Am Abend ertönen die hallenden Rufe der Geckos, während wir neben einer Räucherspirale, den Mücken den Kampf ansagen und einen weiteren, erlebnisreichen Tag Revue passieren lassen.

Day 3 – Singapur at its best …

Singapur von seiner besten Seite …

Mr Yeo Ban Kok, the iconic paper faces – Kunst der 80er in Little India – Singapur
Yoga meets Art
Botanical Garden – Oase mit Mangrovenwälder und Orchideenplantagen im Stadtstaat

Tag 3 – Singapur von seiner besten Seite …

Kunst, Yoga, Mangrovenwälder, Orchideenplantagen, Hopp on/Hopp off, Automaten, Long distance Sightseeing, Stadtpläne, viel Wasser und XL Flaschenbier prägen im Zeitraffer unseren dritten Tag ‚around the globe‘.

Und vor allem eine beeindruckende, extrem saubere und kultivierte Stadt mit vielen spannenden Facetten bleibt in unserer Erinnerung …

Day 2 – Mudras, heilige Kühe & Hot Pots

Tag 2 unserer Reise

Singapur , die Löwenstadt – ein Stadtstaat der Superlative.

Unser Weg führt uns heute durch Little India mit wunderschönen kleinen Häusern im Kolonialstil und plakativen, farbenfrohen Pop Art Wandgemälden.

Das Chin Mudra – eine besondere und populäre Energiehaltung der Finger in der Yogapraxis – wobei sich hier der Daumen und der Zeigefinger sanft berühren. Es kann bei Ausübung dieses Mudras der Geist sich beruhigen und zu mehr Bewusstsein führen. Der Daumen steht in der 5 Elementenlehre für das Feuer, der Zeigefinger für das Element Luft.

Es gibt soviel zu entdecken und eine Sehenswürdigkeit reiht sich charmant in die weiteren Hotspots, architektonischen Meisterwerken, Momentaufnahmen und den nur zu erahnenden Geschichten dieser pulsierenden Stadt ein.

Bunte Kunststoffkühe grasen auf einer kleinen Wiese, die zur kurzen Rast animiert. Schüler laufen gepaart in ihren Schuluniform zufrieden zur nächsten Bushaltestelle und Hot Pots (grosse Eisenschalen mit leckerem Gemüse, Fleisch, Fisch und Sud des Hauses finden ihren Platz direkt auf dem Tisch des Gastes auf einem lodernden Feuer.

Ein spannender Tag geht zu Ende und wir bleiben gespannt und sind neugierig auf noch mehr SINGAPUR.

Day 1 – The journey begins …

The journey begins …

Die Reise beginnt …. nach langer Planung ist es jetzt endlich soweit. Wir (Anja meine Reisepartnerin und ich) starten mit 35 Liter Volumen plus 10 in unserem Travelrucksack als Reisegepäck. Nicht wirklich viel Platz für eine Reise über 3,5 Monate bzw. geplante 7 Monate für Anja.

Nach gemeinsamen abgestimmten Checklisten und vielen studierten Reiseberichten was man bzw. Frau wirklich auf einer Reise benötigt, ist defintiv klar, es wird immer irgendetwas fehlen. Neben Taschenmesser, Stirnlampe, Moskitonetz, Hygieneartikel und der Reiseapotheke bleibt nicht wirklich viel Platz für Kleidung. Jeder Winkel wird somit ausgenutzt und bepackt. Erstaunlich, was alles mit darf und was sich dann doch als Unwichtig herauskristallisiert.

Unsere Reise beginnt ab Frankfurt Richtung Singapur. Nach 12 Stunden Flugzeit erreichen wir endlich unsere erste destination. Ohne Schlaf und mit 7 Stunden Zeitverschiebung und extrem hoher Luftfeuchtigkeit starten wir in den nächsten Morgen in eine multikulturelle Stadt. Die Müdigkeit macht sich langsam bemerkbar, doch bevor wir unser Zimmer beziehen können müssen wir uns noch etwas gedulden und nutzen die Zeit für erste Erkundungen.

Kleine Hindernisse wie die fachgerechte Nutzung des Fahrstuhles, Öffnen der Zimmertüre, der richtige PIN zur Kreditkarte für den Bankautomaten etc. lässt uns im tropisch vorherrschendem Klima die Langsamkeit und Gelassenheit erfahren.

Wir brauchen Zeit, um uns erst einmal in einer fremden Stadt zurechtzufinden. Der Verkehr in der City ist trotz Linksverkehr überschaubar; der Stadtplan ist jedoch – wahrscheinlich ist hierfür der Jetlag verantwortlich – noch nicht ganz nachvollziehbar. Anstelle der Marina steuern wir Little Indian Town an. Stände mit Gewürzen, frischem Gemüse und Gerüche von Garküchen lassen uns trotz Müdigkeit weiter die Stadt erkunden. Es gibt viel zu entdecken.

Häuser im Kolonialstilhaus und architektonische Kunstwerke für Banken, Hotels und Museen prägen das Stadtbild. Am Abend wählen wir nach einem langerhofften Mittagsschlaf die leichte vegetarische Küche und schauen uns Singapur by night an. Unaufdringlich die schönen, gepflegten Plätze an der Marina, eingebettet in Palmen und bunten, tropischen Pflanzen. Die Skyline besticht vorallem in lilafarbenen und weissen Lichtern.

Jetzt ist vorallem auch das Klima wieder erträglicher und nach einem ereignisreichen Start freuen wir uns morgen auf mehr …

Be part of our family

Be part of our family – Süd-West-Afrika 2019

Umgeben vom beeindruckenden Tafelberg und dem kraftvollen Kap der Guten Hoffnung, von romantischen Weingütern und vor allem Menschen unterschiedlicher Herkunft, Geschichten und Hautfarbe – be part of it …

Yoga meets sailing – 26.09. – 03.10.2020

Yoga meets sailing – Mallorca – 26.09. – 03.10.2020

Wir zeigen Dir die Welt des Segelns mit der Leichigkeit des Yoga auf einem geräumigen und modernen Katamaran.

Genieße ganz bewusst die Kraft des Meeres, atemberaubende und energiegeladene Plätze, gesunde mediterrane Speisen und viel Spass und Abwechslung auf und im Wasser.

Unsere Segelroute führt uns je nach Wind- & Wetterlage um die Buchten von Mallorca.

Mehr Infos unter: www.yoga-in-motion.de/pages/yoga-retreats.php

About Grace

Hi,

ich bin Grace – zumindest ist dies mein neuer Spitzname, den mir Freunde kreiert haben. Ein toller Name, der mich zu neuen Projekten inspirierte und hoffentlich noch lange inspirieren und mich begleiten wird – und es fühlt sich super stimmig an, so als ob er nur auf den richtigen Moment gewartet hatte.

Im wirklichen Leben heiße ich Petra – ein kraftvoller Name – abgeleitet von pietra, der Felsen. Der Name, in den 60er Jahren typischer Mädchenname, beschreibt meine Wurzeln, begleitete mein Leben mit allen Höhen, Tiefen und Erfahrungen, die mich geprägt haben und mich im Hier und Jetzt ankommen ließen.

Nach einer langen Reise – Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin, Restaurant – und Galerieinhaberin, Flugbegleiterin und Aufbau einer Firma im Maschinenbau – bin ich vielleicht jetzt endlich dort angekommen, wo ich schon immer sein wollte, ohne dass dies mir wirklich bewusst war.

Als zertifizierte Yogakehrerin 500 (AYA) unterrichte ich hauptsächlich Hatha Yoga Vinyasa geprägt, Gravity Yoga und restoratives Yoga (Yin Yoga und therapeutisches Yoga). Weiterhin biete ich zahlreiche Workshops und Retreats ‚around the globe‘ auch im Bereich Pranayama, Yin Yoga, Faszien-, Mentalen und Achtsamkeitstraining und Ausbildungen zu Kinderyogalehrer(-innen), Yin und Pre-und Postnatal Yogakehrer(-innen) an.

Die Welt des Yoga und der Achtsamkeit ist unglaublich vielfältig und eröffnet jedem, der hierür bereit ist, eine Vielzahl von Türen, für ein Leben mit mehr Tiefe und Zufriedenheit.

Meine Leidenschaft, Yoga zu praktizieren und zu unterrichten ist immer wieder eine Herausforderung und meine Antriebsfeder – Tag für Tag.

Meine Yogareise begann 2006 auf Mallorca und führte mich bisher auf undenklich viele inspirierende Plätze rund um den Globus – sowohl indoor als auch outdoor. Mein Unterrichtsstil ist intuitiv und facettenreich, geprägt mit Humor und Leichtigkeit und hoffentlich stets undogmatisch.

Mein Ziel ist es, weiterhin Menschen zu inspirieren und meine Leidenschaft (ich liebe das Meer, die Bewegung und ganz besonders Tanzen, Music flows, leckeres Essen in allen Variation und Geschichten mit glücklichen Gesichtern) für das Leben mit all seinen Facetten spüren zu lassen, neues zu entdecken und zu erlernen.

Du interessierst Dich für Yoga, Retreats und mehr und hast Lust auf Neues?

Dafür kreieren wir Special Retreats, die von tollen Referenten begleitet werden. Eine Gelegenheit, neben Yoga noch in andere interessante Themen, die das Leben bietet, einzutauchen.

Alle Infos und Themen findest Du unter ‚upcoming Retreats‘ und www.yoga-in-motion.de

Grace around the world – Gedanken, Visionen & Träume

Gedanken, Visionen, Träume

Wenn Gedanken über Freiheit und der Wunsch, die Welt zu entdecken zur Vision werden und diese Träume zur Realität, dann gibt es kein Zurück mehr.

Und jetzt befinde ich mich kurz vor der Zielgeraden und bald schon beginnt die große Reise Richtung Abenteuer ‚around the world‘. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Wohin soll die (meine) Reise hingehen? Was möchte ich sehen und vor allem, was hält mich noch und was drängt mich, zu gehen. Und mitten in diesem Geschehen wird mir erst wirklich bewusst, dass ich vieles Altes loslassen muss, um Neues willkommen heißen zu können.

Nachdem der Wunsch nach Freiheit zum Greifen nahe liegt, lege ich meine ungefähre Zielroute und Dauer der Reise fest und buche mir ein ‚around the world Ticket‘. Keine leichte Entscheidung, denn es gibt so viele Länder und Kulturen zu entdecken.

Gemeinsames Reisen unter Gleichgesinnten macht gleich doppelt soviel Spass. Und siehe da, das Fernweh steckt an. Und schon sind wir (Yoginnis:) zu dritt auf verschiedenen Etappen teilweise gemeinsam unterwegs.

Trotz Vorfreude gibt es noch viele wichtige Dinge vor Abreise zu klären, wie z.B. Einreisebedingungen (Visapflicht), Pflichtimpfungen, empfohlene Medikamente besorgen und die richtige Kleidung auswählen.

Und das Gefühl der Freiheit im Herzen, in den Gedanken und noch immer in meinen Träumen lässt neue Ideen und Projekte entstehen. Und was eignet sich nicht besser als einen Blog ins Leben zu rufen, um all die Erlebnisse und Erfahrungen auf meiner bevorstehenden Reise festzuhalten und zu teilen.

Und somit starte ich hier auf meinem neuen Blog und freue mich, wenn du mich begleitest – in ferne Länder und Kulturen, Abenteuer satt und alles was noch kommt, um die absolute Freiheit in allen Teilen des Körpers spüren zu können, zu inspirieren und um Neues zu entdecken.

Das nächste spannende Projekt ist jetzt schon in Planung!