Day 31 – Some more adventures & Yoga

Day 31 – Some more adventures & Yoga

Mukhi – Rikscha Fahrer & Yogaschüler

Bevor wir Java verlassen gibt es noch einige Abenteuer, die wir mit Euch teilen möchten.

Auf unserem Tagesprogramm steht das Erkunden vom Palast des Sultans und des Wasserpalastes von Yogyakarta.

Mit der Rikscha, ein traditionelles indonesisches (hier motorisiert) Beförderungsmittel, lassen wir uns von einem hageren Indonesier fahren. Wir nehmen in dem schmalen und überdachten Fahrzeug mutig Platz und werden wie in einer Geisterbahn schaukelnd durch die Stadt gefahren. Der Fahrer fädelt sich gelassen in den vorbeirauschenden Verkehr ein und bringt uns zum Sultanspalast, der wegen einer Zeremonie heute nicht öffentlich zugänglich zu sein scheint. Schade…

Wasserpalast

Der nächste Stopp ist der sehr schön gestaltete Wasserpalast, der uns einen Einblick in den von neugierigen Blicken geschützten privaten Bereich der ehemaligen Sultane gibt.

Im vorderen Bereich gibt es drei Wasserbecken, die einst von einer natürlichen Quelle gespeist wurden. Ein weiteres Becken, welches nur durch einen separaten Anbau zu erreichen ist, galt laut unserem Guide, dem Sultan und seiner Auserwählten zur Erfrischung.

Ein weiterer Anbau diente als Bühne für die Veranstaltungen der Pantomime, mit den traditionellen aus Büffellleder hergestellten Figuren.

Handarbeit aus Büffellleder

Unser Guide, ein Batikhändler der Stadt, führt uns anschließend in das unterirdische Tunnelsystem, durch dem die Frauen und Mätressen des Sultans unbeobachtet einen Weg zum WasserPalast erhielten. Weiterhin soll dieser Ort dem Sultan und den Frauen Raum geboten haben, um zu beten.

Tunnelsystem

Der Wasserpalast ist heute umzäunt von kleinen Buden mit Geschäften, Vorgärten und Wohnhäuser, die sich verwinkelt zwischen Tunnelsystem und Vorplatz des Palastes einfügen. Vorrangig werden in den kleinen Geschäften allerlei Batikwaren und Souvenirs verkauft.

Kunst an den Fassaden

Auch hier sind schöne Kunstwerke an den maroden Fassaden zu bestaunen.

Good bye Yogyakarta …

Mr. Taufik, best taxi driver in town

Fazit: Yogyakarta auf Java bietet einen optimalen Standort, um den Tempel in Borobudur zum Sonnenaufgang/-untergang zu entdecken; ggfls.. sich die Chicken Church in der Nähe von Borobudur und die Wasserburg in der Stadt anzuschauen und um evtl. eine Jeep Tour zum Vulkan zu unternehmen. Das chillige Happy Buddha Hotel bekommt von uns eine klare Empfehlung zur Übernachtung vor Ort.