Day 18 – Island Nusa Lembongan

Day 18 – Small sister island of Nusa Penida

Ein kleines Schnellboot bringt uns in knappen 15 Minuten auf die kleine Insel nordwestlich von Nusa Penida gelegen. Der Skipper lebt seine Berufung und lässt trotz ruhiger See das Boot so durch die Wellen peitschen, dass das Salzwasser über die Reiling des Holzbootes peitscht und die Passagiere nass werden lässt. Er schmunzelt und nimmt die Aufschrei der nassgewordenen Passagiere zur Aufforderung, noch schneller zu fahren und mehr Wasser zu aktivieren.

Unser erster Stopp führt uns zum nächsten ATM Geldautomaten, der leider wie so viele andere, nichts an Bares ausspuckt. Mit unseren Back packs zu Fuss suchen wir eine nette Unterkunft am Meer – die Hitze erschwert diese Suche erheblich.

Nach gefühlten Stunden der Suche finden wir Stroh Huts am Weststrand der Insel und freuen uns auf zwei entspannte Tage.

Am nächsten Tag wird es Zeit, die Insel zu erkunden. Wir entscheiden uns gegen ein Zweirad, welches neben den kleinen zu Touristenbussen umgebauten Lieferwagen das Hauptbeförderungsmittel zu sein scheint. Zu Fuss erkunden wir die Mushroom Beach, ein kleiner Hafen im Westen, der neben Huts zum übernachten, Touristen mit Schnellboote an das Festland Balis bringt. Unser Weg führt uns mit einrm kleinen Fußmarsch durch das Wasser an die Lembogan Beach Richtung Norden zu ddn Mangroven Wäldern.

Die Sonne brennt und macht uns müde …wir entscheiden uns spontan für eine Massage und finden nach eifrigen Suchen ein Studio, in dem wir bei einer Schwedischen Kokosmassage abtauchen und entspannen können. Wäre da nicht der vorhandene Muskekater, der durch unseren Ausflug suf Nusa Penida entstandrn ist. Wir halten durch und hoffen auf Erlösung. Zum Dank dafür gibt es einen Ingwer Zuckerwassertee, der kaum zu schlucken ist und eher an klebrige Bonbons erinnert. Es geht um die Geste und wir bedanken uns freundlich, welches die Masseurin zum Anlass nimmr, noch ein kleinen Abschiedsvideo von uns aufzunehmen.

Auf unseren Rückweg habe ich die Gelegenheit, auf der für Surfer ausgerichte Einkaufsstrasse wieder eine Sonnenbrille zu erstehen. Ein Paar Wasserschuhe nehme ich vorsichtshalber mit.

Den Abend lassen wir an einer kleinen balinesischen Bar mit Live Musik und interessanten Gesprächen mit dem Inhaber ausklingen.

Good night Nusa Lembogan

Fazit: Die Insel befindet sich im absoluten Bauboom. Es entstehen viele Huts mit Strohdächer, aber auch luxeriöse Ferienamlagen am Strand, die sich relativ angenehm in das Inselbild einfügen. Alte verfallene Anlagen bleiben jedoch weiterhin für das Auge sichtbar. Die Insel bietet Tag und bei Nacht Aktivitäten für die ganze Familie.

Aufgefallen ist uns: Plastikmüll in vielen Bereichen. Teilweise aber auch schon an bestimmten Plätzen zu Bergen gestapelt. Schilder, die auf die mehrfach Benutzung von Plastikflaschen bitten und raten, das Nutzen von Plastik zu vermeiden.

Darüber freuen wir uns!!!