Day 87- 102 Travel to Nepal, Kathmandu City, Food & Shopping, Bhaktapur, End of the Universe in Nhagarkot; Nationalpark Chitwan, Crocos & Rhinos; Home of Buddha in Lumbini; Himalaya – the highest mountains; Bandipur, Good-bye

Day 87 – Travel to Nepal/Kathmandu City, Food & Shopping; Bhaktapur; Way to the end of the Universe in Nhagarkot; Nationalpark Chitwan, Crocos & Rhinos; Home of Buddha in Lumbini; Himalaya – the highest mountains; Bandipur, Good-bye …

Day 87- Travel to Nepal

Wolkenzauber

Day 88-89 Kathmandu City

Buddhistische. Stupa in Bodrath

Kathmandu, die Hauptstadt von Nepal hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten, wenn es um hinduistische und buddhistische Tempel geht.

Bunt und verehrt

Die Nepalesen sind am Götter verehren und bitten um Gnade bei den Dämonen. Zu finden sind daher viele bunt geschmückte Tempel und Anlagen mit Opfergaben in Form von Geld und Speisen, Kerzen, Fahnen und Blumen.

Gottheiten, Tempelanlagen und Rituale

Bunt präsentieren sich die Märkte mit Obst- und Gemüseständen, Souvenirs, Kleidung und Essenstände.

Bunte Stände mit Ketten und Stoffen

Indisch geprägte Speisen, süsser Tee mit Milch, Staub überall und immer wieder …

Kerzen in Vorbereitung

Beeindruckende Farben

Alte Gemäuer mit Geschichte, aus Stein und wunderschöne, von Hand gefertigte Holztüren …. eine Vielzahl an Eindrücken einer anderen uns bekannten Welt.

Das Rot der Stadt

Namasté oder Tashi Delek, so herzlich begrüßen sich die Einheimischen, was soviel bedeutet wie einen wunderschönen Tag und das Beste für Dich bzw. das Beste in mir grüßt das Beste in Dir!

Tempel und Tauben

Eine Vielzahl anTauben belagern spirituelle Plätze und lassen sich nur durch Essen bewegen und schwirren dann umher.

Krieger 2 von Einheimischen umringt

Die Tradition besagt, dass dreimaliges Drehen Glück beschert. Das probieren wir natürlich aus …

Glück gewünscht und erhalten

Wir schlendern durch die Altstadt entlang der kleinen Gassen, genießen die Aussicht bei einem Tee, kaufen frisches Obst und treiben mit den Massen an Menschen durch die Hauptstraßen und Baugruben. Für unsere Weiterreise decken wir uns vorsichtshalber noch mit warmer Sportkleidung ein.

Orangen soweit das Auge reicht…

Day 89 – Bhaktapur & the way to the end of the Universe

Mittelalterische Stadt Bhaktapur

Auf den Weg nach Nhagakot, östlich von Kathmandu gelegen, schauen wir uns das kleine Städtchen Bhaktapur an.

Neben einer großen und bekannten Tempelanlage fallen hier besonders die Häuser mit den geschwungenen Giebel auf. Auch wenn diese oder gerade deshalb, kurz vor dem Zerfall stehen, ziehen sie unsere Blicke auf sich. Spannende Geschichten vermuten wir in den winzigen Häuschen mit bunten Türen…

Junge Verkäuferin dee Backstube möchte unbedingt auf das Bild

…es herrscht in den engen Gassen ein buntes und geschäftigtes Treiben, nicht nur auf den Straßen…

Kinder wie selbstverständlich bei der Arbeit

…sondern auch in der kleinen Backstube, in der Kinder warmes, frittiertes Backwerk anbieten.

Gassen-Alltag

Noch eine kleine Gebetsstelle inmitten auf der Straße…

Kleiner Tempel mit Baumüll

… und spielende Kinder auf den heiligen Elefanten.

… macht mehr Spaß als auf dem Spielplatz

Weiter geht es nach Nhagakot auf ca. 2000 Meter Höhe. Die Fahrt dorthin ist mühsam und steinig, aber lohnenswert. Wir erreichen eine Unterkunft am Hang mit tollem Ausblick auf die Berge.

Die Bergkette mit mehreren 7000 und 8000 er Höhe liegen direkt in Aussicht vor der Nase, nur eine kleine Wolkenschicht setzt sich auf deren Gipfel, deshalb schwierig zu fotografieren.

Die must haves der Bergsteiger

Wir erobern den höchsten Aussichtspunkt auf 2400 Meter Höhe und sind enttäuscht – aufgrund der Wetterlage ist kein Berg mehr zu sichten.

Bunte kleine Hütten als Schlafgemach für Zwei

Es folgt eine eisig kalte Nacht, die weder mit Ingwertee noch mit scharfen nepalesischen Speisen gut zu ertragen ist.

Iglu-Form als Gemeinschafts-
Schlafsaal

Oder in einem Gemeinschaftsraum mit witzigem Interior.

… gemütlich und bunt

Day 90 – Nhagakot – The way to the end of the universe

Welcome

Nach einer wirklich kalten Nacht brauchen wir Bewegung und Frühstück…

Mein Lieblingsplatz … Namasté

Bevor wir den wunderschönen Platz am Ende des Universums wegen Kälte verlassen …

Spaß trotz mieser Wetterlage.

… bewegen wir uns noch etwas auf der Terrasse mit trüber Aussicht.

In jedem Anfang liegt etwas Neues …
… abschalten vom Alltag und aufwärmen in Utkatasana

Trotz anfänglicher hoher Überredungskunst, sich nur einen Augenblick Zeit für eine kurze Auszeit zu nehmen …

… sind wir schnell im Flow. Und es hat dem Chef des Hotels sichtlich Spaß gemacht.

Bus Cockpit

Wir wählen für die Rückfahrt nach Kathmandu den Bus, der bei den Einheimischen beliebt ist und für ca. 50 km mehr als 3 Stunden benötigt.

Local Bus – cozy & warm

Day 91 – 94 Way to Nationalpark Chitwan

Hungrig?

Ruhiger, entspannter und etwas wärmer empfängt uns der Ort Richtung indischer Grenze.

Bunt und traditionell

Hier dreht es sich um Aktivitäten im und um den Nationalpark inkl. Safaris, Kanufahrten und Elefanten betreuen.

Wandbemalungen, Geschäfte, Cafes und romantische Sonnenuntergänge am Fluß laden zum Verweilen ein ..

Sunset

… und auch zum Shoppen.

Meow

Nach etwas wärmeren Nachmittagen sind die Nächte auch hier sehr kalt und feucht und das Wasser ebenso.

Urlaub mit Familie aus Indien

Wir nutzen den nächsten Vormittag, um Land und Leute kennenzulernen. Wir treffen Inder und Nepalesen, die nach Chitwan reisen, um ein paar Tage mit ihrer Familie zu entspannen und Studenten, die einen Ausflug in den Dschungel unternehmen.

Lehrer aus Nepal: Dankbar für eine Auszeit

Bei einem Spaziergang am River entdecken wir nicht nur einen Rhino im Gras sondern lernen einige Nepalesen kennen, die sich auf eine gemeinsame Yogapraxis freuen.

Verletztes Rhino im Gras

Gegenüber des Rivers befindet sich der Chitwan Nationalpark. Auf dieser Seite unternehmen wir einen Riverwalk und entdecken Affen, Rehe, Schmetterlinge und seltene Vogelarten und sind so gut wie alleine auf unserem Ausflug.

Holzboote für Kanufahrten stehen bereit
Idyllisch mit Langschnabelkrokodile beim Sonnenbaden

Die kleine Stadt am Fluß lädt mit traditionellen und einfachen nepalesischen Cafes und Restaurant für einen kurzen Stopp ein und dann geht es weiter über die staubigen Straßen auf Entdeckungstour.

Multitasking Elefant
Stadtbummel
Elefanten angekettet in ihrer Unterkunft

Mit einer Fahrradtour mit Hollandfahrrädern und niedrigem Sattel erkunden wir die Umgebung von Chitwan. Wir passieren die kleinen Dörfer am Ragti River und bekommen einen intensiveren Eindruck vom Alltag der Nepalesen westlich von Kathmandu.

Kühe im Vorgarten und in der Garage

Wir sehen Frauen auf den Feldern sähen und jäten, Mütter mit ihren Babys im Vorgarten auf einer Decke am Boden liegend oder sitzend, Männer am Häuser bauen oder im Vorgarten mit ihrer Familie, Kinder spielend auf der Straße, Fahrräder, brummende Motorräder, Tuk Tuks, rasende Kleinbusse, Hühner. Hunde, Elefanten und Ziegen auf der Straße, Menschen am Essen und waschend im Vorgarten …

Bunte LKWs auf dem Highway

Wir passieren staubige Straßen und fahren durch von Müll- und Grasverbrennung luftverschmutzte Gebiete. Frischen Sauerstoff atmen wir wieder am 20000 Lake, der inmitten einem militärischen Stützpunkt liegt.

Dschungel oder Waldweg?

Über den Highway in die Natur. Ein großer See lädt zum Verweilen ein und dient als Kulisse für Hochzeits- und Instagrammbilder.

Idyllischer See

Holzbrücke mal anders

Eine gute Aussichtsplattform bietet der naheliegende Hochsitz. Von hier aus kann man über den ganzen See und in die angrenzenden Wälder schauen.

Oder klettern oder Mudras bilden oder …

Mudra der Freude:)

Das absolute Highlight begegnet uns am Abend am Fluß auf der gegenüberliegenden Seite. Ein Rhino in voller Lebensgröße beeindruckt uns mit seinem beruhigenden Gang – unbeeindruckt von den Zuschauern verlässt er dir Bühne und verschwindet in die Wälder.

Beeindruckend: Rhino bei Sonnenuntergang

Überglücklich von diesem Naturspektakel freuen wir uns jetzt auf das Abendessen und dann geht es morgen weiter in den Westen nach …

Sunset

Day 95 – 96 Home of Buddha in Lumbini

Lokamani Pula Pagode
Truthahn in weiß? (Bushaltestelle von Chitwan)

Hühner, Kühe und ein Truthahn verkehren neben einigen Einheimischen und einer Hand an Touristen am Busbahnhof, welcher sich im Feld befindet.

Noch schnell auf die Toilette und Hände waschen am Brunnen…

Eiskaltes, aber fließendes Wasser

Der angebliche Touristenbus bringt uns nach Lumbini ins Nirgendwo. Nach ca. 150 km Wegstrecke, 7 Stunden Fahrzeit und knappe 100 Haltestellen haben wir einen guten Eindruck von Menschen und Kultur in Nepal bekommen. Es ist bunt, laut, arm und dennoch facettenreich.

Busfahrern in Nepal

Im Bus wird gedrückt, gedrängelt, hinein- und hinausgesprungen, laute Musik gespielt, gelacht und geschrien. Die Bässe der Musik fibrieren und untermalen den immer wiederkehrenden Baulärm und die Motorengeräusche von außen. Körperkontakt ist hier unumgänglich – eine fremde Hand auf dem eigenen Bein oder eine Pobacke im Gesicht oder an den Schultern; hier wird gedrängt und zwangsgekuschelt.

Buddha everywhere

Zum Hotel scheinen es nur wenige Hundert Meter zu sein und somit beschließen wir, noch einen kurzen Spaziergang durch Lumbinis Tempel- und Klosterpark zu unternehmen und dann, auf den kürzesten Weg, unser Gepäck loszuwerden.

Mönche auf dem Weg zum Kloster

Der Weg führt uns zur Hauptattraktion der vielen Tempel in Lumbini, nicht weit von den nördlichen Grenzen Indiens entfernt. Der Geburtsort von Siddhartha Gautamas, der Begründer des Buddhismus.

Geburtsort von Siddhartha Buddha

Und hier soll er sein, der heilige Ort, der Lumbini Sanskriti zum Pilgerort für viele Hinduisten, Buddhisten und Interessierte aus der ganzen Welt macht.

Mayadevi Tempel

Nicht besonders traditionell oder architektonisch interessant wirkt der große, rechteckige Tempel, der hinter den rot-brauben Backsteinmauern (Buddhas angebliches Geburtshaus) zu Ehren von Siddhartas Lehren und Leben, errichtet wurde.

Schöner Garten mit dem verehrten Bodhi

Ein gepflegter Garten mit Büschen, bunten Blumen und Bäumen empfängt den Gast und leitet ihn barfuß an den Ruinen des Geburtshauses und dem bekannten Boddhi, die sog. Pappelfeige, vorbei. Buddhisten nennen diesen Baum ‘Baum des Erwachens’, da nach Überlieferung Buddha unter diesem Baum meditiert und zur Erleuchtung gefunden haben soll. Er gilt als Zeichen des Friedens und ist Ziel für viele Pilger.

Essen outdoor – Frühstück 5.30 Uhr

Fasziniert von den über 25 Kloster und Tempel aus der ganzen Welt an einem Ort – weitere im Bau – müde vom Gepäck tragen, lassen wir uns von einem chinesischen Touristen überreden, im nicht weit entfernten Kloster zu übernachten. Wir landen gegenüber im koreanischen Kloster, warum auch immer.

Frühstück am frühen Morgen

Die Klosterräume sind sauber und in grauem Mikrozement gearbeitet. Die spartanischen Holzbetten sehen aus wie niedrige Tische mit Futonauflage und dicken Decken.

Sauber und spartanisch – Schlafraum im Kloster

Klare Regeln und Essenszeiten stehen an allen Türen.

Klare Regeln im Kloster

Weitere Tempel. Stupas, Kloster, Mauern ..

Beeindruckende Mauern

Kambodscha empfängt bunt und mit Schlangen

Und dann suchen wir noch unser Hotel, fahren Tuk Tuk und laufen durch Staub, Baustellen und …


Gut gerüstet mit Masken gegen den extremen Bau-Staub.

Anti-Schmutz-Filter

Day 97 – 99 Let’s go north to Pokara – Highest Mountains of the world

Sunset Himalaya-Gebirgskette – Anapurna & Fishtail

Abenteuerlich gestaltet sich die Taxifahrt von Lumbini nach Pokara, der eher touristischen aber schönen Region Nähe Nepals Grenzen zu Tibet.

Schotterpisten und Geröll

Die Fahrt über den Highway führt durch das angrenzende Gebirge auf ca. 800 Meter Höhe, entlang einer teilweise schmalen und unpräparierten Bergstrasse mit viel Geröll, tiefen Straßengräben, einsamen Bergdörfern, an Tempeln, Pagoden, kleinen Wasserfällen und Hängebrücken, die weite Täler verbinden, vorbei.

Die Fahrt ist wirklich sehr anstrengend und ermüdend und geht Streckenweise nur im Schritttempo voran.

Sunrise auf Höhe von 1.500 Metee

Wir erreichen Pokara am späten Nachmittag und werden am nächsten Tag mit einer atemberaubenden Aussicht von der Dachterrasse auf Annapurna belohnt.

Himalaya Gebirge

Den atemberaubenden Sunrise zwischen Nepal und Tibet und im Hintergrund die Giganten’ erleben wir in Sarankot auf 1.500 Meter Höhe.

Die Sonne erscheint langsam hinter den Giganten

Gewaltig. spektakulär und beeindruckend wirkt nicht nur der Himalaya, er ist es auch. Von den 14 Bergen, die sich hier im Norden von Nepal behaupten sind 10 über 8.000 Meter hoch – ein Paradis für Kletterer, Hiker und alle, die den Göttern näher sein möchten.

Live shot – 7.00 Uhr

Wir atmen, staunen und genießen das Panorama.

Panorama Himalaya

Und natürlich lädt dieses Ambiente uns ein, für Yoga und mehr …

Warriors together

Wir genießen einen heißen Tee, den wir von einer Nepalesin bis zu unserem Aussichtspunkt gebracht bekommen. Welch ein Luxus …

Ein Dank geht an den talentierten, nepalesischen Fotografen, der uns spontan beim Sunrise begleitet und uns den kürzesten Weg zurück erklärt.

Gefühltes Glück in den Bergen

Wir laufen querfeldein, an kleinen Häusern vorbei, über Gemüseterrassen, steile Abhänge und den Dachungel.

Yoga für Schultern, Rücken und für eine kleine Pause im harten Alltag

Und dann begegnen wir diesen beiden wunderbaren Mädchen, die durch den Dschungel einmal täglich schwere Körbe mit Wasser tragen. An den Füssen lediglich mit Flip-Flops begleitet und um den kühleren Temperaturen zu trotzen mit Tüchern umwickelt sind.

Monica und Sumalia mit schwerer Last auf ihren Schultern auf den Weg zur Schule

Sie lächeln und begleiten uns schweigend den Weg abwärts. Ich frage beide, ob sie ein paar wenige Minuten Zeit haben, gemeinsam auf dem breiteren Abhang, Yoga auszuprobieren. Ja, sie nehmen sich die Zeit.

Wissbegierige und zufriedene Schülerinnen

Und dann schaue ich in ihre leuchtenden und neugierigen Augen und beginne mit einer bewußten Atmung; es ist so leicht, einen gemeinsam Flow zu finden. Sie schließen einfach ihre Augen und sind hei sich; irgendwie zufrieden mit ihrem harten Schicksal. mit dem Leben, mit dem Hier und Jetzt.

Ich möchte Ihnen etwas geben und zeige Ihnen ein paar einfache aber effektive Übungen für ihren Schultergürtel, Dehnung der Armmuskulatur und Stärkung des Rumpfes. Was ich dafür bekomme ist soviel mehr – ein wahnsinniges Gefühl des Glückes, Demut und Achtung vor soviel Stärke und Anmut.

Weg bergab – Ausgangspunkt für Paragliding

Und dann verabschieden wir uns, denn unsere Wege trennen uns und führen uns zu so unterschiedlichen Zielen. Wir auf Entdeckungsreise und die beiden in den harten Alltag.

Blick auf Pokara

Unsere Reise führt uns noch durch die Stadt von Parakot entlang des Sees, durch viele kleine Kunsthanwerksläden, zur World Peace Pagode, über den Lake und zum Namasté Bier.

World Peace Pagode
Gebetsfahnen und Yoga – Mantras wehen in den Himmel
Im traditionellen Holzboot über den Lake
Namasté

Day 100 – Idylle Bandipur?

😉🧘‍♀️

Neue Abenteuer erwarten wir in dem autofreien Bergdörfchen Bandipur, welches ca. 50 km östlich von Pokara auf etwa 1.200 Meter Höhe gelegen ist.
Die Vorfreude ist groß; Rucksack packen, Tickets organisieren und Bushaltestelle finden heißt es für uns heute morgen.

Es klappt alles reibungslos und zusätzlich haben wir vor Abfahrt noch Zeit für einen Zitronentee und frisch gebackene Stückchen. Lecker!!! Die Busfahrt im Touristenbus ist luxuriös – ein Sitzplatz für jeden Mitfahrer.

Blick auf das Tal von Dumre

Nach nur 2,5 Stunden erreichen wir den Ortsteil Dumre und nach 30 Minuten geht es mit dem Lokalbus 9 km bergauf nach Bandipur. Vollbeladen dauert die Fahrt 40 Minuten. zuvor musste aber erst noch ein defekter Reifen gewechselt werden.

Umgebung von Bandipur

Der Bus hält direkt vor unser Unterkunft – heute läuft‘s. Spätestens bei Betreten des Zimmers erkennen wir, jeder Flow hat auch irgendwann mal eine Unterbrechung. Schimmel an allen Wänden – atmen nicht möglich!!!

Altstadt von Bandipur mit mediterranen Flair

Nach langen Diskussionen wechseln wir das Hotel und sind erschöpft.

kleiner Tempel auf der Gasse

Das Dorf beeindruckt durch die vergleichsweise sehr schönen, alten Häuser mit Holzstuben und kleinen Terrassen, die zum Verweilen einladen.

Wir suchen uns einen Platz in der Sonne, in den dunklen und kleinen Räumen ist es zu kalt; stärken uns mit Tee und Keksen und dann schauen wir uns die Umgebung an.

Kinder in ihren Schuluniformen laufen nach Hause und fragen nach Schokolade, Touristen sitzen in den Cafes, Reis und Blätter werden auf den Straßen oder auf den Wellblechdächern zum Trocknen gelegt und LKWs brausen die Serpentinen mit Bauschutt entlang.

Am Abend erleben wir nepalesischen Gesang und Tanz vor einem Café. Es stellt sich heraus, dass der Besitzer die Hochzeit seiner beiden Tochter gebührend feiert – mit Menschen aus Mazedonien, Deutschland, Russland und Italien.
Wir feiern mit und probieren das erste Mal nepalesischen Reisschnaps …

Day 101 – 102 Good-bye Kathmandu – City of Spirit

Atrium auf dem Gelände von Pashiputanath

Unsere letzte Busfahrt bringt uns mit einem Mini-Express-Bus in Rekordzeit von Bandipur zurück in die Hauptstadt von Nepal. Die Lautstärke, der Verkehr, die Menschen, die Hektik und der Schmutz nehmen rapide zu.

Gigantische Holztüre in Pashupatinath

Eine Odyssee beginnt, als wir vor den Türen von Kathmandu erneut in einen einheimischen Bus steigen müssen, der knapp 2 Stunden benötigt, einmal um die Stadt zu fahren. Rush-hour und multiple Haltestellen machen es möglich. Ein perfektes Team bilden Busfahrer und Ticketverkäufer/Animateur. Der Animateur steht auf dem Trittbrett des Busses mit geöffneten Türen und schreit, jodelt und singt, um Passanten zum Einsteigen zu animieren.

Tempel und mehr in Pashiputanath

Danach versuchen wir in das gebuchte Hotel einzuchecken. Nach zweimal Zimmerwechsel stellt sich heraus, dass die Unterkunft jetzt doch kein Zimmer mehr zur Verfügung hat, ausser wir wären bereit, mehr zu zahlen.

Wir werden in die gegenüberliegende, ebenfalls sehr schmutzige Unterkunft ohne Wasser verfrachtet- gleiche Spiel. Sehr ermüdend.

Farbenfrohe Märkte

Wir unternehmen einen letzten Ausflug in die Stadt, um den spirituellen Platz von Pashiputanath zu erkunden.

Spiritueller Geschäftsmann

Imposante Holztore mit feinen Schnitzereien zieren die alten Gebäude, Atriumbögen umrahmen die Vorräume, wo sich Mönche, Heilige und Spirituelle versammeln.

Ganesha lässt grüßen

Ganesha, der Glücksbringer prangt an den riesigen Eingangstoren, die von Souvenirläden umringt sind. Buddhafiguren, Gebetsfahnen, Räucherstäbchen, Blumen und alles was für den spirituellen Umgang noch benötigt wird, findet hier seine Abnehmer.

Vor den Toren der heiligen Tempel
Einblick in die Tempelanlage

Good bye …

Back to reality …

Ein Kommentar zu “Day 87- 102 Travel to Nepal, Kathmandu City, Food & Shopping, Bhaktapur, End of the Universe in Nhagarkot; Nationalpark Chitwan, Crocos & Rhinos; Home of Buddha in Lumbini; Himalaya – the highest mountains; Bandipur, Good-bye”

  1. Liebe Petra wie schön und interessant. Danke für die Berichte. Bis bald.
    😘 Christine

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